Videojournalist • Dokumentarfilmer • Social Storyteller

Als freier Filmemacher hat sich Nikolas auf soziale und gesellschaftspolitische Themen spezialisiert. In bildstarken, emotionalen Reportagen und Dokumentationen erzählt er mit einem hohen visuellen und dramaturgischen Anspruch Geschichten, die beim Zuschauer lange nachwirken. Als Social Storyteller erreicht und aktiviert er Menschen dank seiner bewegenden Videos und seiner Erfahrung als Social Entrepreneur mit Social Media.

Nikolas Migut
© Foto: David Diwiak

Nikolas Migut ist 1977 geboren und hat Publizistik- und Politikwissenschaft in Mainz und Journalismus an der USC in Australien studiert. Er lebt in Hamburg mit seiner Frau Milena und Tochter Maja.


Nach seinem Redaktionsvolontariat beim Norddeutschen Rundfunk in Hamburg 2008/2009, arbeitete er drei Jahre für die investigativen Magazine des NDR und der ARD, wie für die preisgekrönte Redaktion PanoramaSeitdem drehte er als Videojournalist und führte Regie für Das Erste und realisierte Auftragsarbeiten für freeeye.tv (u.a. ZEIT ONLINE & n-tv).


Seit 2012 ist er in der Abteilung Dokumentation und Reportage des NDR und arbeitet dort als freier Mitarbeiter für Langformate, unter anderem in der innovativen Redaktion DIE BOX – dem Entwicklungslabor für dokumentarisches Erzählen des NDR. Daraus stammt die Doku-Reportage 7 Tage“ und der Doku-Talk Die Geschichte eines Abends, für den er 2015 im Team für den Grimme-Preis und zwei Jahre später in einer weiteren Episode für den Deutschen Kamerapreis nominiert wurde.

2015 wurde auch seine Webreportage über das größte Jugendgefängnis Deutschlands, Knastkarrieren, für den Deutschen Reporterpreis nominiert. 2016 war er Teilnehmer des Digital Storytelling Labs des Bayerischen Rundfunks. Seine Dokumentarfilme wurden auf nationalen und internationalen Filmfestivals eingeladen und ausgezeichnet.


Nikolas ist Gründer des gemeinnützigen eingetragenen Vereins "StrassenBLUES - verändert dich". Er hat es sich zum Ziel gesetzt, Brücken zu bauen zwischen Menschen mit Zuhause und Obdachlosen. Dies ist aus seinem Dokumentarfilm “Straßenblues” hervorgegangen. Sein Verein wurde 2018 für den SMART Hero Award von Facebook und der Stiftung Digitale Chancen nominiert und mit dem Alternativen Medienpreis ausgezeichnet. In einem 8-monatigen Stipendium beim Social Impact Lab Hamburg erweiterte er seine Möglichkeiten als Sozialunternehmer.